Guinesscupcakes mit Whiskeycreme

•Mai 7, 2012 • Kommentar verfassen

Nach langer Überlegung und der Tatsache, dass wir nicht ganz ohne irgendwas bei @JakeMoshpit zum Geburtstag aufschlagen können, kam mir die Idee, seine beiden Lieblingsgetränke in einem Cupcake zu vereinen.

Und dank einiger Amerikaner war ich natürlich nicht die einzige Beziehungsweise erste, die diese Idee hatte.

Die Zutaten für die Cupcakes (von 312 square feet):

  • 120 g Mehl
  • 250 g Butter
  • 2 große Eier
  • 2 TL Vanilleextrakt (oder 5 – 6 Tropfen Vanillearoma)
  • 225 g weißer Zucker
  • 115 g brauner Zucker
  • 1 ½ TL Natron
  • 330 ml Guinnessflasche (eigentlich 12 Unzen – 351  ml)
  • 115 g sour cream (auch ersetzbar durch Schmand)
  • 85 g Kakaopulver
  • ½ TL Salz

Den Ofen auf 175°C vorheizen.

In einer Schale Mehl, Kakao, Natron und Salz vermischen.

In einer großen Schale die Butter schlagen, dann den Zucker hinzugeben und vermengen. Ein Ei hinzufügen und schlagen, bis es gut im Teig verarbeitet ist. Dann das zweite Ei und den Vanilleextrakt hinzufügen und gut vermengen. Die sour cream hinzufügen und gut vermengen.

Dann abwechselnd je 1/3 des Mehls und des Guinness‘ hinzugeben und zwischendurch immer gut vermengen. Dann die Förmchen (am Besten mit den Papier… ausgelegt) zu je ¼ mit dem Teig füllen

Für 17-20 Minuten backen (bis ein Holzstab sauber wieder raus gezogen werden kann).

Sobald die Cupcakes ausgekühlt sind, kann die Whiskey-Buttercreme drauf.

Die im Rezept angegebene besteht aus:

  • 250 g Butter
  • 600 – 840 g Puderzucker
  • 6 – 8 TL Whiskey*

Die Butter schaumig schlagen, dann den Puderzucker in Teilen unter die Butter rühren. Zum Schluss den Whiskey hinzugeben und gut unterrühren.

Hier das Rezept, welches ich nahm (genommen von the rusty caravan):

  • 125 g Butter
  • 150 g Puderzucker
  • ½ Packung Frischkäse (am nächsten an den amerikanischen soll Philadelphia kommen, buk bis jetzt auch nur mit dem.)
  • 2 TL Wiskey
  • ½ TL Vanilleextrakt

Butter und Puderzucker vermischen, mit Whiskey und Vanilleextrakt schaumig schlagen. Zum Schluss den Frischkäse hinzugeben und auf den Cupcakes verteilen.

Egal, mit welchem, beides möglichst kalt stellen.

Wer mich kennt, weiß, dass Mengenangaben bei mir Schätzwerte sind. Würde ich auch gerade beim Zucker empfehlen, sonst lauft ihr vermutlich beim 2. oder 3. Cupcake Gefahr, mit Zuckerschock in der Ecke zu liegen.

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•April 29, 2012 • Um die Kommentare zu sehen, musst du dein Passwort eingeben.

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Glückwunschschreiben

•August 15, 2011 • 2 Kommentare

Herzlichen Glückwunsch, Sunny!
Sie wurden zu dem, was Sie selbst immer in den Praktika am wenigsten mochten.
Drücken sich davor, Verwandte zu sehen, die Sie vielleicht gerade sehen wollen, müssen.
Suchen verzweifelt Ausreden, von wegen, es wäre nicht so nah. Ist es aber nicht doch nah genug, um vorbei zu fahren? Fuhren Sie nicht in den letzten Wochen sehr oft vorbei?
Und keine Zeit kann es auch nicht sein. Was machen Sie denn schon den Tag über? Sie könnten es sogar so machen, dass sich die nächste Ausrede klärt. Natürlich wollen Sie nicht mit Ihrer Mutter hin. Doch können Sie es nicht so planen, dass Sie zum Beispiel hin gehen, wenn Ihre Mutter arbeiten ist? Fuhren Sie nicht die letzten Wochen immer nur vorbei, wenn Ihre Mutter nicht da war? Na?

Also, was hält Sie davon ab? Angst kann es ja auch kaum sein.  Sie dürften sich dafür kennen. Selbst wenn Sie dieses Bild nicht kennen würden, selbst wenn Sie sich sagen, dass es etwas Anderes ist, weil es eine Person ist, die Sie kennen, ja ein Verwandter ist, sind Sie nicht der Typ, der sich eigentlich Ängsten stellt, der weiß, dass man sie nur so überwinden kann?

Ist es, weil Sie ihr nie so sehr nah standen? Taten Sie das denn wirklich nicht? Hatten Sie nicht nur die normalen Probleme, aber eigentlich ein recht gutes Verhältnis?

Sie wissen, dass es Ihnen hinterher besser geht, dass es Ihnen hilft, wenn es vorbei ist. Und dass Sie sich erst einmal nicht verzeihen könnten, wenn Sie sie nicht noch einmal besuchen, wenn Sie es schaffen würden, den Besuch so lange herauszuzögern, bis es zu spät ist.

Was hält Sie also genau davon ab?

Mit freundlichen Grüßen,

Ihr Gewissen.

Schandmaul

•Juni 28, 2011 • 3 Kommentare

Es begann mit einem Tweet, einer Anfrage von Isa: Für mich, die im Hinterkopf den Geburtstag meiner Schwester und ihre Feier mit Menschen, für die ich nicht allzu viel übrig habe, klang es praktisch perfekt. Nicht nur, um der Feier auszuweichen, sondern lies ich auch die letzte Chance verstreichen, trieb mich lieber in Köln, zu #twoeln, rum. Jedenfalls war es für mich ziemlich schnell beschlossene Sache. Und nachdem ich die gesamt letzte Woche meine Klasse nervte, zum Schluss meinem einem dümmlichen Kichern, welches mir und den Anderen Angst machte, war es gestern endlich soweit.

Die Eintrittskarten von Papa und mir. Ja, ich failte. #Autogramme

Die Eintrittskarten von Papa und mir. Ja, ich failte. #Autogramme

Natürlich klappte es nicht ganz so, wie ich wollte (einige dürften mein Föhngeningel gelesen haben) und so kamen wir 30 Minuten nach dem eigentlichen Beginn, 16.00 Uhr, an. Noch bevor wir in der Moritzbastei waren, wurden wir halb von Isa angesprungen, begrüßten sie kurz und fanden dann – dank einem riesigem Schild – auch den richtigen Eingang. ^^

Unsere heißen Armbänder holen und rein hieß es danach. Drin erstmal hingesetzt und ’ne Runde gequatscht. Direkt wurde uns ihr Missgeschick, Matthias gesehen und gegrüßt aber nicht erkannt zu haben, erzählt. Und darüber gelacht. Nebenbei fielen uns auch 2 Typen in Schottenröcken auf, die in uns die Frage, ob sie die Röcke original trügen, hervorriefen. Wirklich zu fragen trauten wir uns aber (noch) nicht.

Bei unserer ersten Autogramm- und Fotojagd holten wir uns von Matthias den Spitznamen „die Schüchternen“, da wir uns beide nicht so recht trauten, ihn anzusprechen. Eine nervöse Isa, die sich wie ein verliebter Teenager benimmt, ist übrigens irgendwie süß. Aber lassen wir das. ^^

Nachdem wir dann schon ein paar Fotos und Autogramme ergattern konnten, war es endlich kurz vor acht und das Konzert stand an. Ab in die Massen. Und halbwegs vor – schließlich sind wir ja klein und wollen auch ein bisschen was sehen! Das Vorhaben endete in der 2. Reihe. Hmh. Gar nicht so schlecht. Als wir uns vorher noch mit einigen anderen unterhielten, und feststellten, dass alle außer ich schon in Dresden auf dem Konzert waren, war ich dann „Die, die lieber Twitterer in Köln sieht, als Schandmaul in Dresden“. Nun gut. Findet man sich mit ab. ^^

Das kleine Konzertchen war sehr genial, zeitweise dachte man, es wären um einige Leute mehr da, als wirklich waren, die Stimmung war auch nur schwer zu toppen.

Durch „Birgit“-Anfeuerungsrufe brachten wir die Mäuler zum ersten Mal kurz aus der Fassung, allerdings wollten wir Stefan nur zeigen, dass er sie sehr gut ersetzte.

Auch den Textpatzer von Thomas in Traumtänzer fand ich eher süß, er zeigte außerdem, dass es ziemlich live war, was die da sangen.

Und wenn wir gerade beim Konzert sind… Danke an Daniel und Matthias, denen es irgendwie im Urin lag, wann Isa und ich Fotos machen wollten und in dem Moment die Arme hoch nahmen. Sowas hübsches kam dabei zustande:

Nach dem Konzert kam ein leichter Dämpfer für den Abend. Dass sie die Technik aufräumen wollten, sahen wir ein, jedoch wurden wir aus der MB geschmissen, nicht einmal die Schandmäuler wussten davon oder wo der jeweils Andere war. Jedoch fanden sich – zum Glück – irgendwann die Meisten auf der Moritzbastei wieder, wo wir noch bis kurz vor 12 redeten und lachten.

Einer dieser Momente entstand, als Thomas an uns vorbei ging und Daniel fragte, ob die Toiletten frei seien (Die Antwort war übrigens ein ja). Das Niveau auf der richtigen Höhe und einen der Jungs im Schottenrock mit bei uns stehend, nutzte ich den Moment, um Isas und meine Frage zu klären.

 Nein, ich nutzte nicht den Moment um nachzuschauen und diese Frage blieb dann doch ungeklärt.

Alles in allem war es jedoch ein sehr toller Abend, an dem gute Pläne geschmiedet wurden.

(Danke Ted. Danke, dass Du so schamlos ausnutzt, dass ich so leicht für Musik zu begeistern bin. ♥ )

50 Dinge

•Juni 18, 2011 • Kommentar verfassen
So. Mainstreamkacke und so. Aber… Naja…
  1. ich bekomme vermutlich keine 50 Fakten über mich zusammen.
  2. Habe vor jedem Twittertreffen (außer so kleine mit Leipzigern) Panik, auch wenn ich fast alle kenne.
  3. Höre vorallem Rock, Rock’N’Roll, Swing, Jazz, Metal, Alternative, Folk und praktisch jede Akustikversion von Songs.
  4. Ich liebe Bands, die älter sind als ich – wie Metallica oder die Puhdys
  5. Ich lass mich sehr leicht für Musik begeistern
  6.  Bis ich 14 war liebte ich Rap (habe aus der Zeit noch 5 oder 6 Songs)
  7. Als ich 5 war lief ich meinen Eltern mal aus Versehen in Tschechien weg
  8. Mit 9 fiel ich im Sommerurlaub in der sächsischen Schweiz vom Fahrrad – Ergebnis waren 4 Wochen mit Gips (War der 1. Tag, also dort 14) und eine Narbe an meinem Kinn
  9. Meistens liebe ich Leipzig
  10. Kann aber trotzdem über Avsallar mehr sagen als über Leipzig.
  11. Ich hab meist nichts gegen sächsisch, hasse es aber, wenn ich unkontrolliert sächsel
  12. Wenn ich müde bin, fang ich meist an, zu sächseln.
  13. Ich kann Menschen, die mir nicht auf Twitter folgen mehr verstehen als die, die es tun.
  14. Ich benötige im Durchschnitt 2 – 3 Tage, bis ich gedrosselt werde (habe 200 MB / Monat)
  15.  Ich kann praktisch überall schlafen(Morgens in der Bahn nicht hilfreich).
  16. Ich liebe Zug fahren aber mache es zu selten
  17. Obwohl ich relativ oft auf die Schnauze fiel, bin ich noch immer meist optimistisch.
  18. Man kann mir arg schnell Ohrwürmer machen.
  19. Ich erkenne die meisten Songs aus Dirty Dancing innerhalb der ersten Sekunden und kann sie Szenen zuordnen
  20. Ich denke, mann kann von anderen nicht erwarten, was man nicht selbst zu geben bereit ist.
  21. Ich liebe Sommer.
  22. Aber liebe es auch, durch den Regen zu laufen / zu sitzen
  23. Zwischen meiner offiziellen Größe im Perso und der, die mein Arzt 1 ½ Jahre später feststellte, liegen 5 cm(laut den Messungen schrumpfte ich).
  24. Ich bin meist eifersüchtig obwohl ich weiß, dass ich es nicht sein sollte.
  25. Ich finde dass Philipp Moog, die Synchronstimme von Barney Stinson, zwar nicht unangenehm klingt aber etwas überbenutzt ist.
  26. Ich habe noch keinen Teil von Herr der Ringe oder Starwars oder Star Trek geschaut.
  27. Meistens komm‘ ich nicht mit meiner Mutter klar.
  28. Ich habe Panik, wenn ich Menschen, egal, wie lang ich sie kenne, die ersten paar Mal (seit Langem) anrufe.
  29. Ich liebe die Twilight-Bücher aber mag die Filme nicht sonderlich.
  30. Bis auf „About a boy“ las ich bis jetzt jedes Buch durch, welches ich anfing, auch wenn es mal ein Jahr liegen blieb.
  31. Mein größter Handyverbrauch lag bei 4 verschiedenen Handys (+ 3 oder 4 Milestones) in 2 Jahren
  32. Ein Teil meiner Familie spricht mich noch mit einem recht alten Spitznamen an. Sie sind die Einzigen, die den noch kennen und nutzen dürfen.
  33. ich kann nur mit kalten Füßen schlafen
  34. egal wie warm, ich brauch eigentlich Socken und etwas zum Zudecken zum Schlafen
  35. Ich würde gern besser türkisch / mehr Sprachen überhaupt können
  36. Ich mag Wohnungen mehr als Häuser
  37. Ich sah eine meiner ältesten Freundinnnen bis jetzt 1 Mal.
  38. Ich bin schrecklich im Briefe beantworten. Das längst, was bis jetzt de Antwort dauerte, waren ca. 6 Monate.
  39. Ich liebe Großstädte aber mag manchmal auch Dörfer
  40. Ich will unbedingt mal wieder nach Berlin.
  41. Mir ist kaum etwas peinlich, aber schon, wenn ich einschlafe, während ich mit Anderen zusammen bin.
  42. Ich weine ziemlich einfach in Filmen
  43. Ich benötige zwar für eine Übernachtung 2 Taschen, allerdings steigert sich das dann kaum.
  44. Meist entspricht mein Erinnerungsvermögen dem einer Fliege. Einige, eher unwichtige Sachen, merk ich mir jedoch.
  45. Meine Orientierung entspricht etwa der einer Bockwurst.
  46. Ich finde selbst, dass ich zu viele Smileys verwende.
  47. Dank mehreren Narben an Knien & Oberschenkeln, einer von einem Pferdetritt, der Rest vom Fallen, habe ich meist Probleme, Leggings oder Shorts anzuziehen.
  48. Ich spiel praktisch dauernd mit meiner Kette rum, wenn ich sie mal nicht umhab, hab ich deswegen fast immer einen roten Fleck zwischen meinen Schlüsselbeinen.
  49. Ich liebe reisen.
  50. Muh.
Döm. Döm. Döm. Da waren es doch mehr oder weniger 50. Sorry.

Fairness

•Mai 27, 2011 • 2 Kommentare

Vielleicht bin ich zu jung um die eigentliche Fairness dahinter zu erkennen.
Vielleicht ist es zu simpel, um irgendwas davon zu verstehen, vielleicht zu sehr das Leben.
Oder vielleicht ist es einfach keines der Ziele des Lebens fair zu sein.
Doch seit langem geht mir durch den Kopf, was denn nun fair ist.
Ist es fair, einen fast fünfzig Jährigen von der Welt gehen zu lassen, nachdem er schon in seinen jungen Jahren einen Herzanfall, die O.P. wahrscheinlich ohne Folgeschäden überstanden hätte schon aus der Welt gehen zu lassen, doch keine über siebzig Jährige, welche wohl immer mindestens 2. Pflegestufe bleiben, wahrscheinlich nie wieder wirklich auf die Umwelt reagieren wird?
Ist es fair, einen mehrmaligen Kinderschänder gehen zu lassen, bloß weil er nach jahrelangen Prozessen aus Mangel an beweisen frei gelassen wird, seine schon vor Lügen triefenden Aussagen ignorierend? Dass soetwas wieder an die Öffentlichkeit, einen Job ausüben, welchem man Respekt und Vertrauen entgegen bringen sollte, lassen darf?
Also, wo bleibt die Gerechtigkeit? Oder suche ich vergebens nach der Gerechtigkeit des Lebens?

Twitter

•Mai 23, 2011 • 1 Kommentar

Vor nicht allzu langer Zeit dachte ich darüber nach, mir eine Auszeit zu nehmen. Wohl alle merkten Unterschiede hier in der letzten Zeit, auch ich. Ich begann, mich nicht mehr wohl zu fühlen, brachte aber wirkliche Pausen nicht über mich.
Und heute bemerkte ich wieder 2 Seiten von Twitter – die schlechtere, was heißt, dass Papa unterstellt wurde, pädophil zu sein, da er es gewohnt ist, (meist) weibliche Twitterer „Süße“ zu nennen, ohne zu überlegen, dass es vielleicht eine Angewohnheit ist, dass solche Unterstellungen verletzen, gleichzeitig die Unfähigkeit einiger Menschen, fest zu stellen, dass man seine Schlüsse vielleicht vorschnell macht.
Und andererseits… Das, was ich zum Teil hier vermisste, was kaum durch kam. Der Zusammenhalt. Die Meisten Twitterer kennen ihn persönlich und wissen, dass er nie so denken würde, wie er es meint. Einige Wenige kennen mehr als einen Grund, warum er es hasst, auf diese Stufe gestellt zu werden.
Und wie gesagt, ihr hieltet zu ihm. Danke hierfür. ❤